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Neues von unseren Missionaren aus Japan

Nichts ist so beständig wie der Wandel?

Seit Mitte Juli leben wir nun in Deutschland. Ein kurzer Blick auf unsere Lebenssituation zeigt uns, dass sich (wieder einmal) vieles in unserem Leben geändert hat. Noch im Juni wohnten wir als vierköpfige Familie samt Hund in Yokohama. Unser Alltag war bestimmt von der Gemeindearbeit in Nagoya, dem Schulbesuch unserer Kinder an der DSTY, sowie dem evangelistischen Einsatz von Iris an unserem Wohnort.

Nun ist vieles anders geworden: schweren Herzens mussten wir
unseren Beagle einschläfern lassen, der viele Jahre unser Leben bereichert hatte. Jan Malte hat sein Abitur gemacht und ist nach einer kurzen Übergangszeit zu seinem Freiwilligen Sozialen Jahr auf den Dünenhof in Cuxhaven gezogen. Finn Noah besucht jetzt ein nahegelegenes Gymnasium und unsere Hauptarbeit besteht im Reisedienst und der Fortbildung.

Unser Leben hat sich verändert und besonders, dass wir im Alltag nur noch zu dritt sind, ist ein grosser Einschnitt für uns als Familie, den
wir zu bewältigen haben. Die Überschrift „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ ist ein Zitat des griechischen Philosophen Heraklit von Ephesos. Es ist eine Weisheit, die viele Missionare aus dem eigenen Leben gut kennen. Auch für uns ist es eine treffende Beschreibung unserer
Lebensumstände.

Dennoch lesen wir diesen Satz für uns auch immer mit einem kleinen Zusatz: Nichts ist so beständig wie der Wandel… bis auf die Güte unseres
Gottes: Die Güte des HERRN hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr! (Klagelieder 3, 22+23). Das ist für uns in allem Wandel die uns tragende Erkenntnis: Gott ist treu. Mit IHM an unserer Seite können wir allem Wandel gelassen entgegensehen!

Mit herzlichen Grüssen, eure Mitarbeiter in Japan (z.Zt. in Deutschland),
Iris, Carsten, Jan Malte und Finn Noah Berners